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Bei der radiologischen Untersuchung wird mittels Panorama-Röntgen und/oder TAC das Knochenvolumen im Bereich, in dem implantiert werden soll, untersucht. Bei Patienten, deren Kieferkämme für das korrekte Einsetzen von Implantaten unzureichend sind, müssen entsprechende Untersuchungen durchgeführt werden, um einen Knochenaufbau oder eine Knochenerweiterung vorzunehmen. In einer Studie beurteilt man die Möglichkeiten, Implantate zu setzen, und die Stabilität derselben je nach Anzahl, Länge, Durchmesser und Knochenqualität an der betreffenden Stelle sowie die Charakteristika der gewählten Prothese. Es ist wichtig, einige Studienmodelle anzufertigen, um zu berechnen, wie viel Platz die Prothese für die prosthodontischen Aufbauten benötigt, und eine chirurgische Röntgenschablone anzufertigen, um sowohl die Knochenhöhe, als auch die optimale Position und Ausrichtung der Implantate präzise zu messen. Dies ist dann in der chirurgischen Phase sehr hilfreich. Nachdem wir die optimale Achse für das oder die zu setzenden Implantate gewählt haben, wählen wir den Durchmesser und die Länge mit Hilfe der von KLOCKNER® zu diesem Zweck gefertigten Schablonen, welche über die Orthopantomogramme gelegt werden können, wobei die Vergrößerung derselben [25%] berücksichtigt wird. Diese Schablonen dürfen nur als Richtlinien verwendet werden. Wenn man exaktere Maße benötigt, müssen röntgenologische Methoden wie der TAC herangezogen werden. Um die Knochenqualität den Angaben des Röntgenbildes entnehmen zu können, empfiehlt es sich während der Programmierung die Dichte des Rasters zu analysieren. Um die Stabilität des Knochens rund um das Implantat zu gewährleisten, ohne dass es zu Resorptionen kommt, ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass wir auf jeder Seite eine Stärke von wenigstens 1,5 mm haben, um eine minimale Gefäßbildung zu gewährleisten, die den Knochen rund um das Implantat auf Kammhöhe am Leben erhält. SEMI SUBMERSIONSTECHNIK > |
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